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Kaiserstühler SolarZeitung 12/2016 vom 15 Oktober 2016.

Kostenlose Internetzeitung an alle Mitglieder und Interessenten des Fördervereines.



Liebe Freunde und Unterstützer unseres/Ihres Fördervereins Zukunftsenergien Solarregio Kaiserstuhl e.V.,

Badische Zeitung:
15 Jahre Förderverein SolarRegio und Klaus-Bindner-Zukunftspreisverleihung

Zwei Impulsgeber für die Energiewende.
Förderverein Zukunftsenergien Solarregio Kaiserstuhl ehrt Bürgerenergie-Genossenschaft St. Peter und feiert 15 Jahre Bestehen.

  1. Klaus-Bindner-Zukunftspreis: Markus Bohnert erhielt die Auszeichnung des Fördervereins Solarregio von Maria Luisa Werne. Foto: Ilona Hüge

WEISWEIL. Der Klaus-Bindner- Zukunftspreis geht in diesem Jahr an Markus Bohnert. Der geschäftsführende Vorstand der Bürgerenergie-Genossenschaft Sankt Peter erhielt die Auszeichnung am Freitagabend in Weisweil. Der Förderverein Zukunftsenergie Solarregio Kaiserstuhl übergab den Preis im Rahmen seiner Jubiläumsfeier zu 15 Jahren Bestehen.

"Die Energiewende hat ein Gesicht", sagte Erhard Schulz, Beirat des Fördervereins, bei der Laudatio für den Preisträger. Es gehört Markus Bohnert und den weiteren zehn Gründungsmitgliedern der Bürgerenergie-Genossenschaft Sankt Peter. "Sankt Peter ist ein Leuchtturmprojekt", sagte Schulz. Er stellt den Ort gern Besuchern aus dem Ausland vor: "Es ist bedeutend, was in die Welt hinausgetragen wird", sagte Schulz. Bohnert und die Bürgerenergie-Genossenschaft erhielten den Klaus- Bindner-Zukunftspreis in Anerkennung für ihr hohes ehrenamtliches Engagement und ihre Glaubwürdigkeit. Seit der Gründung 2009 ist die Genossenschaft auf 245 Mitglieder gewachsen.

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Jochen Stay von .ausgestrahlt kommt nach WeisweiL
„Fässer ohne Boden. Atommüll-Kommission am Ende – Konflikte ungelöst"

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Noch immer wird in acht Atomkraftwerken in Deutschland Tag für Tag hochradioaktiver Atommüll produziert, der für eine Million Jahre eine Bedrohung darstellt. Doch ein sicheres Lager gibt es auch mehr als 60 Jahre nach dem Beginn der Atomenergie-Nutzung nicht. Jetzt hat sich eine Kommission des Bundestages Gedanken über das Suchverfahren für ein langfristiges Atommüll-Lager gemacht. Eine echte Verständigung ist dabei nicht gelungen. Weiter lagert hochradioaktiver Müll an 17 Standorten in Deutschland in unsicheren Zwischenlagern. Und keiner weiß wohin damit …

Jochen Stay, Sprecher der bundesweiten Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt, engagiert sich seit drei Jahrzehnten gegen unsichere Atommüll-Lagerung. Seit 2011 hat er die Auseinandersetzung um das sogenannte Endlagersuchgesetz mitgeführt, seit 2014 die Sitzungen der umstrittenen Kommission beobachtet und nun ihren Abschlussbericht analysiert. Mit seinen Erfahrungen und Einschätzungen macht Jochen Stay Mut, sich in die Atommüll-Debatte aktiv einzumischen.

17. Oktober, Weisweil:
Tennisclub Weisweil e.V., Im Läger, 79367 Weisweil
Veranstalter: Badisch-Elsässische Bürgerinitiativen (Beginn: 19.30 Uhr).


Hinkley-Point - die Atomlobby wird sich zu Tode siegen

"Hinkley Point C ist ein Militärprojekt."Wer über das erste Atom-Neubauprojekt in Europa nach Fukushima so klare Ansagen macht, bekommt oft irritierte, manchmal sogar erstarrte Blicke. "Meinen Sie wirklich? Die Briten haben doch genug Plutonium." Richtig, der Schlüssel liegt nicht beim Spaltmaterial für die Atomsprengköpfe, sondern bei den abgetauchten atomaren Antriebs-Reaktoren, die die Raketen rund um den Globus unbemerkt in Stellung bringen können. Das Militär will die Kosten für die notwendige Infrastruktur dafür allerdings nicht allein schultern, sondern die Last bei den Stromkunden abladen. Gelegentlich wird ganz offen über maskierte Kosten geredet. Einige entlarvende Fundstücke wurden für den Atom-Krimi für die Ohren zusammengetragen. Und das Auge hört mit.

 Hier geht´s zum Beitrag von Eva Stegen.


 
Neue Termine des Samstags-Forum Regio Freiburg
Leitthema: Energie-Klima-Umwelt. Wie wollen wir leben?
 
Als ideeller Mitveranstalter möchten wir Sie zum Samstagsforum Regio Freiburg herzlich mit einladen, das vom 22. Oktober bis 3. Dezember 2016 erneut viele aktuelle interessante Veranstaltungen mit Vorträge, Podien und Führungen anbietet.

Das tolle Programm finden Sie hier:

Besonders aufmerksam machen möchten wir Sie zunächst auf das Windenergie-Forum 2016 am 22. Oktober, das neben vier kompetenten Vorträgen auch eine ausführliche Führung beim neuen Windpark Prechtaler Schanze (18 MW) samt kleiner Wanderung und Einkehr umfasst. MFG ab Freiburg und Waldkirch möglich, Anmeldung s.u. bis 19.10. 

Am 28. und 29.10. gibt es beim BHKW-Forum 2016 Führungen in Freiburg und Merzhausen zu vier Vorbildobjekten, die Neuheiten bzw. Ungewöhnliches aufweisen: Mieterstrom, Eigenstrom, Plus-Energie, Brennstoffzelle (!) im Einfamilienhaus und ein "Atomstromvernichter-"BHKW im Mehrfamilienhaus. Natürlich auch 4 Vorträge zu BHKW in der Universität zu Neuem für Gebäude- und Wohnungseigentümer sowie Mieter. Anmeldung zu Führungen bis 21.10. bzw. 27.10..

 

Bitte merken Sie sich diese und andere Termine des Programms sogleich vor und reservieren Sie sich Ihren (und für Bekannte) Platz bei Führungen per Mail an unser Mitglied und Träger des Klaus-Bindner-Zukunftspreises Dr. Georg Löser bei ECOtrinova e.V., ecotrinova@web.de" data-ce-class="Emails">Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Bus zur Demonstration in Lingen 29. Oktober 2016
 
Uranfabriken schliessen! Fessenheim jetzt den Saft abdrehen!Brennstoffversorgung aus Lingen und Gronau stoppen!

Beginn: 29. Oktober 2016, 13 Uhr, Bahnhof Lingen
Abschlusskundgebung vor dem Alten Rathaus

Gemeinsam mit vielen Menschen aus dem Emsland und ganz Niedersachsen, aus NRW und aus anderen Regionen wollen wir am 29. Oktober 2016 für unsere Forderungen auf die Straße gehen: Uranlieferungen aus Lingen und Gronau an marode AKW in Belgien und Frankreich stoppen!
Brennelementeherstellung in Lingen und Urananreicherung in Gronau beenden! Das AKW Emsland, Grohnde, Tihange, Doel, Fessenheim, Cattenom und alle anderen AKW abschalten! Sofort!
Energiewende jetzt! Sonne und Wind, statt Fracking, Kohle und Atom!
Über 5 Jahre nach Fukushima und 30 Jahre nach Tschernobyl sind wir mehr denn je von alternden Atomkraftwerken und von einer weiterhin aktiven Nuklearindustrie bedroht.

Atomausstieg? Ungenügend!
Während die verbleibenden 8 deutschen Atomkraftwerke bis Ende 2022 abgeschaltet werden sollen, bleibt die nukleare Infrastruktur unangetastet. Sowohl die AREVA-Brennelementefabrik in Lingen (Niedersachsen) als auch die Urananreicherungsanlage in Gronau (NRW) verfügen weiterhin über eine unbefristete Betriebsgenehmigung. Beide Uranfabriken versorgen Atommeiler in aller Welt mit Brennstoff, so auch die besonders maroden Meiler Tihange, Doel, Fessenheim und Cattenom. Nur mit einem Lieferstopp kann verhindert werden, dass die Meiler in Fessenheim, Philippsburg und Neckarwestheim mit dem angereicherten Uran aus Gronau und den Brennelementen aus Lingen weiterlaufen.

Zur Demo fährt ein Bus aus Südbaden:

Abfahrt:

04h30 ab Breisach Bahnhof
05h00 ab Freiburg Konzerthaus
05h45 ab Offenburg (Ort: NN)
06h50 ab Karlsruhe ZOB (Hinterm Hbf)
12h50 an Lingen Bahnhof

Rückfahrt:

17h00 ab Lingen Bahnhof
23h00 an Karlsruhe ZOB (Hinterm Hbf)
00h05 an Offenburg
00h50 an Freiburg Konzerthaus
01h30 an Breisach Bahnhof

Die Ticketpreise haben wir gesplittet: 20€ für alle mit wenig Geld, 30€ als Standardpreis und 40€ als politischer Preis für Menschen, die es sich leisten wollen.

Anmeldung unter: demobus@antiatomfreiburg.de" data-ce-class="Emails">Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder Telefon: 0151-45640902. Weitere Infos zur Demo: www.lingen-demo.de


Faktencheck zur Solarstromerzeugung aktualisiert

Die Broschüre „Fakten zur Photovoltaik“ gibt seit einem Jahr sachliche Antworten auf die wichtigsten Fragen zur Solarstromerzeugung. Im September 2016 ist die zweite, aktualisierte Auflage erschienen.

In der Publikation hat die Branchenvereinigung Solar Cluster Baden-Württemberg aktuelle Daten und Zusammenhänge für Laien verständlich aufbereitet. Die Veröffentlichung soll mit Mythen und Missverständnissen um die Solarenergie aufräumen. Die Broschüre ist kostenfrei unter www.solarcluster-bw.de, Rubrik Downloads/Broschüren, erhältlich – Printexemplare können in der Geschäftsstelle angefordert werden.

Themen der Broschüre sind unter anderem die Wirtschaftlichkeit von Photovoltaikanlagen, ihr Anteil an der Stromversorgung in Deutschland und ihr Beitrag zum Klimaschutz. Darüber hinaus zeigt die Broschüre auch, um wie viel die Stromkosten durch die EEG-Umlage wirklich gestiegen sind und ob finanzschwache Mieter die PV-Anlage des wohlhabenden Hauseigentümers subventionieren. Der Grund für die Erstellung der Publikation: Der Photovoltaik wird in Deutschland seit einigen Jahren vorgehalten, den Strom immer teurer zu machen, nichts zum Klimaschutz beizutragen und sich auch wirtschaftlich nicht zu lohnen. Und das sind nur einige der Vorwürfe. Anlass genug für die Mitglieder des Solar Clusters Baden Württemberg, sich mit der Kritik auseinanderzusetzen.



Eurosolar: Kein Ende der Kostendebatte – Kein Ende der Verdrehungen

Bereits seit August wird schon über die Höhe der EEG-Umlage im Jahr 2017 spekuliert, die doch eigentlich erst Mitte Oktober durch die Bundesnetzagentur berechnet und veröffentlicht wird. Es wird mit einem Anstieg der Umlage auf etwas über 7 ct/kWh gerechnet. Das arbeitgebernahe Institut der Deutschen Wirtschaft hat sich nun im Auftrag der energieintensiven Industrien (die bekanntlich weitgehend von der Umlage befreit sind) gleich daran gemacht und berechnet, dass die Umlage bis 2025 sogar auf bis zu 10 ct/kWh steigen könnte. Auch wenn leise eingeräumt wird, dass „eine verlässliche Prognose kaum möglich“ sei, hält das Kommentatoren nicht davon ab, das Ende der „Subventionierung“ zu fordern und bringt Herrn Fuchs dazu, einen „Kostendeckel“ für die Erneuerbaren zu fordern.

Doch warum steigt die Umlage, wo doch der EE-Ausbau drastisch verlangsamt wurde? Neben den besagten Industrierabatten, den hohen Kosten für den teuren Ausbau von Offshore-Wind ist insbesondere der seit 2010 angelegte Konstruktionsfehler im Wälzungsmechanismus dafür verantwortlich. Die EEG-Umlage berechnet sich aus der Differenz der anfallenden Förderkosten und den Erlösen aus der erzwungenen Vermarktung des Stroms als Graustrom an der Strombörse. Weil unflexible fossile und atomare Kraftwerke auch bei hoher Einspeisung durch EE-Anlagen weiterlaufen, entsteht ein historisches Überangebot an Strom und dadurch fallen die Großhandelspreise bereits seit Jahren. Dadurch steigt der Anteil, den die sogenannten nichtpreviligierten Letztverbrauchern per Umlage schultern müssen. Mit anderen Worten: Wir haben es mit einem Politik- und Marktversagen zu tun. Die Höhe der Umlage hat sich längst von der Ausbaugeschwindigkeit entkoppelt und wird gezielt und bewusst dazu genutzt, den Umstieg auf Erneuerbare Energien als zu teuer zu diffamieren.

Mehr Informationen:
http://bit.ly/2dUdidV
http://bit.ly/2dxcWL7


Immer Montags: Anti-Atom-Mahnwachen in der Region

Bleiben auch Sie hartnäckig und besuchen weiterhin regelmässig die Mahnwachen in

  • Breisach - jeden Montag am Neutorplatz. Beginn um 18 Uhr.
    Weisweil - die Montagsmahnwache findet immer am ersten Montag des Monats um 18 Uhr am evangelischen Gemeindehaus statt.

  • Müllheim - die Montagsmahnwache findet immer am ersten Montag des Monats um 18 Uhr vor der Sparkasse in der Werderstraße statt.
    Endingen - die Montagsmahnwache findet immer am ersten Montag des Monats um 18:30 Uhr  auf dem Marktplatz statt.

Die Organisatoren würden sich über einen regen Zuspruch sehr freuen.

Herzliche Grüße,

Maria Luise Werne
1. Vorsitzende

Gemeinsam: Global denken, Lokal handeln!

Der Förderverein Zukunftsenergien Solarregio Kaiserstuhl e.V. bedankt sich recht herzlich für die Unterstützung durch die Fördermitglieder.

Wir würden uns freuen, wenn Sie unsere Fördermitglieder bei einem Kauf, bei einer Auftragsvergabe in Betracht ziehen würden.

Förderverein Zukunftsenergien,
SolarRegio Kaiserstuhl e.V.
Endinger Str. 67
79369 Wyhl am Kaiserstuhl

Tel.: 07642 / 5737
Fax: 07642 / 92 95 944

Homepages:
Bitte besuchen Sie auch unsere Hompages, hier finden Sie auch stets neue Beiträge.

http://www.SolarRegio.de
http://www.rheinau-solar.de

Wir danken Ihnen für Ihre Mitgliedschaft im Verein, denn viele Mitglieder ermöglichen das Beibehalten der niedrigen Mitgliedsbeiträge, z.B. 3 Euro Jahresbeitrag für Schüler, 6 Euro für Nichterwerbstätige - 12 Euro Normalbeitrag. Viele Mitglieder geben den Aktiven im Verein einen Rückhalt, nicht als einzelne "Spinner" abgetan zu werden. Wir bedanken uns für die Mitteilung Ihrer Kontoänderungen, damit nicht beim Einzug der Mitgliedsbeiträge Rücklastschriftkosten anfallen.

Schauen Sie mal bei der Übersicht über den Stromertrag der Bürgersolaranlage vorbei? Da sehen Sie aktuell, welchen Ertrag die Anlage bis jetzt gebracht hat. Wer möchte Mitglied Nr. 238 werden oder werben? Wir verlosen an alle Werber eines Mitglieds jedes Jahr eine hochwertige Energiesparlampe. Eine weitere Energiesparlampe verlosen wir unter allen bei der Generalversammlung anwesenden Mitgliedern.

Auszeichnung durch das Land Baden-Württemberg: Agendapreisträger 2006

Fördermitglieder des "Klimaschutzvereins":

Adsoba - Das Dach an der Sonne / alfasolar-Solarsysteme / asbion.de Heinz Scherer / Bäckerei Bohn, Rust / Gemeinde Bahlingen a.K. / Belle Metallbau-Schlosserei / Gemeinde Bötzingen / Bühler Heinz Haustechnik u. Blechnerei, Bahlingen  / BUND-Gruppe, Herbolzheim / BUND-Gruppe Nördlicher Kaiserstuhl / BUND Regionalverband Freiburg / Carpe Sol Kaiserstuhl Solar GmbH / CDAK-Bundesverband Christliche Demokraten gegen Atomkraft, CDU/CSU - Mitglieder für die Überwindung der Kernenergie / Bürgerinitiative Umweltschutz Offenburg e. V. (BUO) / Disch Rolf, Solararchitektur / D'Reinigung, Guldengasse 43, Wyhl / Dreßen Peter, SPD MdB a.D. / Drobinski-Weiß Elvira, SPD MdB / Ehret Dieter, Ingenieurgesellschaft für Bauwesen mbH / Energieagentur Regio Freiburg GmbH / EWS-Schönau - Atomfreier Strom aus Schönau / Färber Thomas, BaslerSecuritas Versicherungen, Öko-Fonds, Herbolzheim / fesa Freiburg / fesa GmbH EE-Beteiligungen / Gemeinde Forchheim / Forsthaus-Erzenhof / Gerber energie systeme GmbH / Henning Ralf / Stadt Herbolzheim / Herold Heizungsbau, Eichstr. 7, 79362 Forchheim, 07642/6296, www.solar-herold.de / Hess-Volk, Architekten / Jäger GmbH, Heizung u. Bäder-Service / KACO-new energy GmbH / Stadt Kenzingen / Fa. Kohlmann, Herbolzheim / Fa. Kopf Energieberatung / Kromer Solar GmbH / www.living-solar.de / Gemeinde Malterdingen / Mamier Thomas, Vorstandsvorsitzender der Raiffeisenbank WyhlMaurer M., Königschaffhausen / Natürlich-Faller Solaranlagen als gleichzeitige Dachabdeckung und ökol. Ausbauten / Naturenergie-Strom aus Wasser und Sonne / Neff Dr. med. Wolf-Jakob, Praxis für Naturheilverfahren, Endingen / Oenning Dr. Ralf Karl, VHS Nördlicher Breisgau /  www.Resys-AG.de / Gemeinde Rheinhausen / Gemeinde Riegel a.K.Rückert, Biomark GmbH / Gemeinde Sasbach a.K. /  Schoor Lothar, Photovoltaik/Solarthermie / SE-COMPUTER /  SE-Consulting, KandernSolar-Center Badenwww.solarversicherung.com / St. Blasius-Apotheke, Wyhl / Stein Sanitär, Heizung Solar, Eichstetten / Sun-Clear / Elektroanlagen A. Trutt / Zimmerei Schwörer, Wyhl Holzbau-, Treppenbau-, Lohnabbund-, Montage von Solaranlagen / Vitt Paul, Elektromeister, Wyhl / Gemeinde Vogtsburg-Bischhoffingen / Rheingemeinde Weisweil / Wonnay Marianne, SPD MdL a. D.W-Quadrat Solartechnik / Gemeinde Wyhl a. K. /

Schirmherrinnen/Schirmherren-Team:

- Sibylle Laurischk, Rechtsanwältin
- Karl Nicola, Bürgermeister u. MdL a.D.
- Joachim Ruth, Bürgermeister Wyhl 
- Dr. Hans-Erich Schött, Apotheker u. MdL a.D.
- Jürgen Trittin, Bundesumweltminister a.D.
- Dr. Walter Witzel, MdL a.D.
- Marianne Wonnay, MdL a.D.