Kaiserstühler SolarZeitung  5/2007
Kostenlose Internetzeitung an alle Mitglieder und Interessenten des Fördervereines
1. Verleihung des Zukunftspreises SolarRegio
2. Einladung zum Informationsabend Donnerstag 1.2.2007
3. Einladung zum Informationsabend Freitag 2.2.2007 - Wer bewegt die Welt?
4. Einladung Information Regiogeld Samstag 3.2.2007
5. Biologe informiert Lehrer
6. Jahresrückblick 2006
7. Heizkosten
8. Tod im Meer
9. Englands strahlende Schafe
10. Informationswoche "Wärmeschutz in Altbau" des Umweltschutzamtes der Stadt Freiburg
11. Heizkosten: Die 10 wichtigsten Spartipps
12. Auch in Hessen: Erneuerbare Energien statt Atomkraft
13. Die größten Atomunfälle der vergangenen 40 Jahre
1.Verleihung des Zukunftspreises SolarRegio
Die Preisverleihung des Jahres 2006 hatte sich in das Jahr 2007 "hineingezogen", weil die vorläufige Zusage von Bundesumweltminister Gabriel zuletzt an Terminschwierigkeiten gescheitert war und dann der Alternative Nobelpreisträger Hermann Scheer für Januar 2007 zugesagt hatte.  Dieser musste dann wegen einer kleinen Operation absagen. Bürgermeister Ruth beglückwünschte den Förderverein in seiner Begrüßungsrede zum gewonnen Agendapreis des Landes Baden-Württemberg.
Es war bis zuletzt spannend. Keiner in der vollbesetzten Wyhler Turn- und Festhalle, außer der Jury (Gesamtvorstand des Fördervereins), wusste, wer den Zukunftspreis erhalten sollte. Sechs hervorragende Bewerbungen machten es der Jury nicht leicht. Georg Loeser hatte sich mit dem Verein ECOtrinova und dessen 31 grenzüberschreitenden Projekten für den Klimaschutz im Dreiländereck beworben. Die Klasse R9a/c der Emil-Dörle-Schule Herbolzheim mit Lehrer Bertram Albietz hatte Idee und Ausführung zur Beleuchtung des "Herbolzheimer Höfle" mit Solarstrom eingereicht. Corinna Dirr will aus dem Gasthaus "Schützen" in Endingen einen energiefreundlichen und vollkommen C0-freien Gasthof machen. Michael Gerber baut ein Energie effizientes Wohn- und Geschäftshaus, unter anderem mit einer transluzenten Wärmedämmung, Wärmerückgewinnung und alternativen Energieerzeugung. Walter Vögtle aus Kiechlinsbergen reichte seine Rebsorte ("Schweitzergruß" ) ein, die ganz ohne Spritzmittel auskommt und die Rheingemeinde Weisweil bewarb sich mit ihrem Gesamtkonzept einer zukunftfähigen Kommune. Alle Bewerber erhielten eine schön gestaltete Urkunde für Ihre hervorragenden Leistungen.
Die Jury entschied sich einstimmig für die Rheingemeinde Weisweil. Der Preis wird jährlich vergeben und ist mit einem Preisgeld von 2.500 Euro dotiert. Sponsoren sind der Wechselrichterhersteller KACO und die Elektrizitätswerke in Schönau, die durch Ihre Geschäftsführer Herrn Ralf Hofmann und Frau Ursula Sladek vertreten waren.
Zuerst dankte Klaus Bindner dem früheren Bundesumweltminister und Bundestagsabgeordneten Jürgen Trittin, der seinen Terminplan für die Feier verändert hatte und kurzfristig für Hermann Scheer eingesprungen ist und den Sponsoren, ohne die dieser Preis nicht möglich geworden wäre. Können wir noch eine wirkliche Nachhaltigkeit schaffen, riesige Konflikte, wenn nicht sogar Kriege um Rohstoffe verhindern?  Klaus Bindner beantwortete die Frage mit  Ja !!, …. wenn wir endlich radikal die Zukunft angehen und keine Zeit mehr verplempern. Es gibt starke Lokomotiven in unserem Dreiländereck, die für diese Zukunft unter Dampf stehen und den Zug der Energiewende seit Jahrzehnten ziehen, aber noch zu viele, die den Kopf in den Sand stecken oder noch schlimmer -  teilweise  in den Bremserhäuschen sitzen und versuchen, uns auszubremsen. Die Umwelt kann nicht warte, bis alle die Bremser ausgestorben sind.

Bürgermeister Ernst Schilling, der die Laudatio hielt:„ Es funktioniert immer dann besonders gut, wenn es vom Kopf her angegangen wird“. Schilling zollte dem Förderverein Respekt, der viel in der Region ausgelöst habe. Zum Preisträger: 15% der Weisweiler Haushalte nutzen Sonnenenergie und brachten dem Ort bereits 2004 den Titel „ Solarhauptstadt der SolarRegio Kaiserstuhl ein. Die Rheingemeinde Weisweil setzt sich seit vielen Jahren nachhaltig und aktiv für eine intakte Umwelt ein und befindet sich auf dem Weg zu einer Vorbildkommune, die notwendige  Veränderungen in der Umwelt- Klima- u. Ressourcenfrage aktiv anpackt und dies zusammen mit einer motivierten Bürgerschaft und Gemeinderat umsetzt. Die Gemeinde richtet Neubaugebiete nach der Sonne aus oder ermöglicht, wo dies noch nicht umgesetzt ist, ein Bauen mit der Sonne im Rahmen der Befreiung. Dachflächen von Schulen und Kläranlage wurden kostenlos für Bürgersolaranlagen zur Verfügung und machten Bürgern selbst Mut, eigene Anlagen zu verwirklichen. „Wir haben bei den regenerativen Energien einen deutlichen Konsens vor Ort“, so Bürgermeister Oliver Grumber. Weitere Projekte seien am Laufen.
„Erneuerbare Energien sind lokale und regionale Wertschöpfung“, sagte der ehemalige Bundesumweltminister Jürgen Trittin. „Wir alle haben den Klimawandel vollkommen unterschätzt“, stellte er fest und forderte in seiner engagierten Rede den sofortigen Umstieg auf erneuerbare Energien, jetzt und ohne Verzögerung. Trittin begeisterte in einer überzeugenden Rede die Zuhörer und legte dar, dass die angebliche Renaissance der Atomenergie ein Märchen sei und dass es doch Unfug wäre, die eine Abhängigkeit durch eine andere zu ersetzen, abgesehen von der Gefährlichkeit der Atomenergie und der ungelösten Atommüllfrage. Trittin forderte ein engagiertes Handeln und lobte den Förderverein für die regionalen Erfolge.

Weitere Grußworte und Gratulationen kamen noch von der SPD-Bundestagsabgeordneten Elvira Drobinski-Weiß, von dem stellvertretendem Landrat Günter Stecher, im Namen badisch-elsässischen Bürgerinitiativen gratulierte Erhard Schulz dem Preisträger und dem Förderverein. Er ermahnte, dass es ein Verbrechen an den künftigen Generationen sei, so wenig gegen die Klimakatastrophe zu tun und kündigte an, die Bremser mit Namen in der Internetseite der Badisch-Elsässischen-Bürgerinitiativen www.badisch-elsaessiche.de der Öffentlichkeit zu "präsentieren". Nach dem offiziellen Teil gab es anschließend noch genug Zeit bei einem Glas Wein, Wasser, oder Saft sich zu unterhalten, sich an den Ständen zu informieren oder einen kleinen Imbiss zu nehmen. Keiner bereute das Kommen. Der Zukunftspreis 2007 wird voraussichtlich im November 2007 vergeben. Bewerbungen sind bis zum 31. August 2007 einzureichen.
2. Einladung zum Informationsabend Donnerstag 1.2.2007
Gebäudesanierung ja, ... aber richtig !
Informationsabend am Donnerstag 01. Februar 2007
Beginn 19.00 Uhr im Bürgersaal im Rathaus Bötzingen
Vertreter der Architektenkammer werden zusammen mit einem freien Finanzierungsberater und Haustechnikingenieuren über das Thema Energieverbrauch, Gebäudesanierung, Haustechnik und Wärmeerzeugung, Fördermöglichkeiten und Finanzierung informieren.
Die Anreize für eine Gebäudesanierung sind durch zinsgünstige Darlehen und Förderungen bereits seit Februar 2006 sehr attraktiv und seit Anfang 2007 neu aufgelegt.
Die rapide steigenden Energiekosten aber auch die dringend erforderliche Minderung des CO2-Ausstoßes drängen, Energiesparmaßnahmen an unseren Gebäuden durchzuführen.
Dabei kommt es aber gerade bei bestehenden Gebäuden auf viele Faktoren an, die es zu berücksichtigen gilt.
Durch einseitige Beratung und unsachgemäße „Renovierungsmaßnahmen“ ist seit einigen Jahren eine auffällige Zunahme von Bauschäden durch Kondensat und Tauwasser, sowie die damit einhergehende Schimmelpilzbildung zu beobachten.
Nach aktuellen Untersuchungen sind heute bereits etwa 20 Prozent unserer Wohnungen in Deutschland mit Schimmel belastet.
Energetische Gebäudesanierung ja, ... aber mit Verstand und mit den richtigen Materialien, aber auch in der richtigen Reihenfolge, um Schäden am Bauwerk zu vermeiden.
Der Weg zur richtigen Gebäudesanierung, Energieberatung, Gebäudepass, Fördermöglichkeiten, Finanzierung ... und Vieles mehr, sind die Themen beim Vortrag der Architektenkammer.
Hierzu lädt der Förderverein Zukunftsenergien, SolarRegio Kaiserstuhl e.V.,  die Gemeindeverwaltung Bötzingen alle Bürger, Architekten und Ingenieure, Handwerker und Interessenten recht herzlich ein.
3. Einladung zum Informationsabend Freitag 2.2.2007 - Wer bewegt die Welt?
Interessante Tagung. Sie soll mal wieder Mut machen  und aufzeigen , wie groß der Ideenreichtum ist , den die Menschen einbringen um Dinge und Visionen in Gang zu setzen.
Wer bewegt die Welt?
Organisationen, Aktionen – die Menschen?? Freiburg, Haus der Kath.Akademie, Wintererstr.1, Freitag 2.3.2007
Anmeldung/Näheres:
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Internet:www.katholische-akademie-freiburg.de
4. Einladung Information Regiogeld Samstag 3.2.2007
Herzliche Einladung des Vereins ECOtrinova e.V. auf Samsatag, den 3.2. 2007 zu dem Informationsabend, der eine Einführung in das Regiogeld geben wird, die 1. öffentliche Veranstaltung zu Regiogeld in Freiburg.
Es gibt in D schon mehrere Regiogeldsysteme, das nächstgelegene in Schopfheim regional. Eines in Bayern zusammen mit den Schönauern zu Energie.Letztlich geht es um Förderung oder regionalen Wirtschaft und Kundenbindung an ökologische (und andere) Produkte. ECOtrinova möchten zusammen mit ideellen Mitträgern die weitere Verbreitung des Ökostrombezugs und der Ökostromerzeugung insbesondere in der Region Freiburg unterstützen. Hierzu sollen in Zusammenarbeit mit Freitaler e.V., dem u-asta AK Umwelt und weiteren Partnern, s.u., die Idee und anderenorts schon konkretisierte Projekte zu Energie-basiertem Regiogeld vorgestellt werden, wobei die Kilowattstunden auf erneuerbaren Energien und/oder Einsparenergie beruhen. Für eine Gemeinschaftsveranstaltung im Rahmen des Samstags-Forums Regio Freiburg möchten wir anläßlich des Vortrags des Regiogeld-Spezialisten und erneuerbare Energien-Kenners Kay Voßhenrich (Regiogeld e.V./ Livingcity) aus Weimar am Samstag 3.2.2007 11 Uhr in Freiburg i.Br. einladen.

5. Biologe informiert Lehrer
Grund genug für die GEW, Lehrer über die Mobilfunk-Problematik in der Schule zu informieren. Bei ihrer Fachtagung "Elektrosmog im Klassenzimmer" in Frankfurt sagte Siegfried Schwarzmüller, Lehrer und Baubiologe, dass Menschen auf die in der Natur nicht vorkommende Mobilfunkstrahlung in unterschiedlichster Weise reagierten, und das bereits weit unterhalb der gesetzlich festgelegten Grenzwerte.

Bei wissenschaftliche Untersuchungen wurden laut Schwarzmüller etwa Hirnstromveränderungen, Konzentrationsstörungen, negative Einflüsse auf das Hormon-, das Immun- und das Nervensystem, Störung der Zellkommunikation und die Öffnung der Blut-Hirn-Schranke festgestellt. Ergebnisse der 2005 veröffentlichten europaweiten Reflexstudie zeigten, dass Mobilfunkstrahlung das Erbgut menschlicher Zellen schädigen könne. Für Schwarzmüller ist der Rückzug auf die gesetzlichen Grenzwerte aufgrund der inzwischen vorliegenden Untersuchungsergebnisse nicht länger vertretbar. "Forschungslage und Politik geraten hier in einen immer größeren Widerspruch. Ihn auszusitzen, ist keine Lösung", sagte er. Gerade bei Kindern und Jugendlichen, die noch in der Entwicklung sind, müsse die Gesundheit vorrangig sein. Strahlungsstärken, die nachweisbare Hirnstromveränderungen verursachten, "haben in Schulen nichts verloren". Karen Heinen
http://www.fr-aktuell.de/frankfurt_und_hessen/lokalnachrichten/aktuell/?em_cnt=900198&sid=5d96472af46baf265d855064c2348bca

6. Jahresrückblick 2006: Erneuerbare Energien brechen Rekorde
Das Jahr 2006 war ein Rekordjahr für die Nutzung Erneuerbarer Energien in Deutschland. Wind, Wasser, Sonne, Bioenergie und Erdwärme haben ihren Beitrag zur Energieversorgung stärker erhöht als je zuvor.  
http://sonnenseite.kjm4.de/ref.php?id=f7782b0769ms27
7. Heizkosten: Die 10 wichtigsten Spartipps
In den vergangenen Monaten sind die Energiekosten weiter angestiegen. Als Ursache hierfür wird eine stark steigende Nachfrage nach Öl angegeben, z. B. in Ländern wie China und Indien. Das effektivste Mittel, die eigene Energierechnung zu reduzieren, ist das Energiesparen.

http://sonnenseite.kjm4.de/ref.php?id=f7782b0478ms18
8. Tod im Meer
In den Ozeanen breiten sich die Todeszonen immer mehr aus. Im Jahr 2004 gab es noch 149 "tote Meereszonen", 2006 sind es bereits 200.

http://sonnenseite.kjm4.de/ref.php?id=f7782b0491ms18
9. Englands strahlende Schafe
Der Reaktor in Tschernobyl ist gerade erst vom Netz gegangen. Die Auswirkungen der nuklearen Katastrophe von 1986 sind jedoch in Europa noch allgegenwärtig.
Fast eine viertel Million in England lebender Schafe dürfen nicht geschlachtet werden. Die radioaktive Belastung des Fleisches liegt noch immer weit über der gesetzlichen Grenze.
Eine weitere Hiobsbotschaft für die Schafzüchter ist die Erkenntnis, daß die Weiden als Nahrungsgrundlage für die Schafe noch über Jahrzehnte hinaus verseucht sind. Die Abnahme der Strahlenbelastung geht langsamer voran, als bisher vermutet.
Quelle:www2.tagesspiegel.de
http://shortnews.stern.de/shownews.cfm?id=163107&news_archive=1&CFID=46440543&CFTOKEN=40954337
10. Informationswoche "Wärmeschutz in Altbau" des Umweltschutzamtes der Stadt Freiburg
Wärmeschutz im Altbau - Verpassen Sie Ihrem Haus ein dickes Fell.
Vortragsabende:
Freitag, 02.02.07 um 20:00 Uhr Mooswald, Fritz Hüttinger Haus, Am Häge 1
Energiesparende Heizung und bedarfsgerechte Lüftung, Worauf kommt es bei der Sanierung an?
Johannes Dold, Bezirksschornsteinfegermeister,  GIH Gebäudeenergieberater Ingenieure Handwerk e.V.
Montag, 05.02.07 um 20:00 Uhr Waldsee, Hl. Dreifaltigkeit, Hans-Jakob-Straße 88a
Richtig Dämmen – Beseitigung von Energie-Schwachstellen - Beispiele und Erfahrungen
Karl-Peter Möhrle, Architekt, DEN Deutscher Energieberaterverband e.V.
Mittwoch 07.02.07 um 20:00 Uhr St. Georgen, Gasthaus Stube, Blumenstr. 9
Altes Haus – Neue Hülle: Kosten und Wirtschaftlichkeit von Energiemaßnahmen bei Gebäudesanierungen
Johann Jäger, Architekt Architektenkammer Baden-Württemberg
Donnerstag 08.02.07 um 20:00 Uhr Tiengen, Tuniberghaus, Im Maierbühl 2
Die umweltfreundliche Heizung – Welches System eignet sich wo?
Von Solarenergie, Wärmepumpen und Mini-BHKW
Christian Wangart, Stellv. Obermeister der SHK Innung Freiburg
An allen vier Abenden gibt es außerdem jeweils folgende Beiträge: Zuschüsse und günstige Kredite - Die neuen Förderangebote der KfW
Günter Wildt, Sparkasse Freiburg Fit für den Klimaschutz - wo beginnen wenn das Haus zuviel Energie verbraucht? Rainer Schüle, Energieagentur Regio Freiburg GmbH
Besichtigungen von Mehrfamilienhäusern unter Führung der Architekten
Donnerstag, 08.02.06, 16.00 - 18.00 Uhr, Mehrfamilienhaus Moosmattenstraße 18 in Kappel
Donnerstag, 08.02.06, 16.00 - 18.00 Uhr, Mehrfamilienhaus Merzhauserstraße 90 in der Unterwiehre

Individualberatung (Nur mit Terminvereinbarung!)
Freitag, 09.02.2007, 15.00 - 18.00 Uhr, Solar Info Center.
Bitte schicken Sie dieses Rückanwort-Mail mit Anmeldungen an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
11. Heizkosten: Die 10 wichtigsten Spartipps
In den vergangenen Monaten sind die Energiekosten weiter angestiegen. Als Ursache hierfür wird eine stark steigende Nachfrage nach Öl angegeben, z. B. in Ländern wie China und Indien. Das effektivste Mittel, die eigene Energierechnung zu reduzieren, ist das Energiesparen.
http://sonnenseite.kjm4.de/ref.php?id=f7782b0478ms18
12. Auch in Hessen: Erneuerbare Energien statt Atomkraft
Pikanterweise war Hessen zu Zeiten der rot-grünen Landesregierung von Ministerpräsident Hans Eichel und Umweltminister Joschka Fischer nicht nur das Land an der Spitze des Atomausstiegs - die Stilllegung der Hanauer Nuklearbetriebe und die konsequente Abschaltung der Schrottreaktoren in Biblis stehen dafür. Gastkommentar von Fabio Longo.
http://www.sonnenseite.com/index.php?pageID=5&article:oid=a5884

13. Die größten Atomunfälle der vergangenen 40 Jahre
7. Oktober 1969 - Ein Fehler beim Einführen der Brennstäbe führt im französischen Saint-Laurent zum teilweisen Abschmelzen eines gasgekühlten Atomkraftwerks.
Wir danken Ihnen für Ihre Mitgliedschaft im Verein, denn viele Mitglieder ermöglichen das Beibehalten der niedrigen Mitgliedsbeiträge. z.B. 3 Euro Jahresbeitrag für Schüler, 6 Euro für Nichterwerbstätige - 12 Euro Normalbeitrag . Viele Mitglieder geben den Aktiven im Verein einen Rückhalt, nicht als einzelne "Spinner" abgetan zu werden. Im Moment träumen wir von 200 Mitgliedern. Wir bedanken uns für die Mitteilung Ihre Kontoänderungen, damit nicht beim Einzug der Mitgliedsbeiträge Rücklastschriftkosten anfallen.
Schauen Sie mal bei der Übersicht über den Stromertrag der Bürgersolaranlage vorbei? Da sehen Sie aktuell, welchen Ertrag die Anlage bis jetzt gebracht hat. www.SolarRegio.de
Wer möchte Mitglied Nr. 196 werden oder werben? Wir verlosen an alle Werber eines Mitglieds jedes Jahr eine hochwertige Energiesparlampe. Eine weitere Energiesparlampe verlosen wir unter allen bei der Generalversammlung anwesenden Mitgliedern.
Mit herzlichen Grüßen
vom sonnigen Kaiserstuhl

Klaus Bindner    

Auszeichnung durch das Land Baden-Württemberg - SolarRegio: Agendapreisträger 2006
Schirmherrinnen/Schirmherren-Team: Sybile Laurischk, Rechtsanwältin und MdB / Karl Nicola, Bürgermeister u. MdL a.D. / Joachim Ruth, Bürgermeister / Harald B. Schäfer, Umweltminister a.D. / Dr. Hans-Erich Schött, Apotheker u. MdL a.D. / Jürgen Trittin, Bundesumweltminister a.D. / Dr. Walter Witzel, MdL a.D. / Marianne Wonnay, MdL

Förderverein Zukunftsenergien,
SolarRegio Kaiserstuhl e.V.
Endinger Str. 67                                                                
79369 Wyhl am Kaiserstuhl

Tel.: 07642 / 5737
Comp.Fax: 0941 5992 44 555

Aktualisiert (Freitag, den 05. März 2010 um 12:12 Uhr)