L'association

L'association "Förderverein Zukunftsenergien, SolarRegio Kaiserstuhl e.V." est composée de citoyens qui travaillent à titre honorifique avec le but de la protection du climat. A présent, l'association a 305 membres et s'engage activement au niveau local dans l'avancement des sources d'énergies alternatives.
Ci-après, l'invitation pour le concours solaire dans la région "Kaiserstuhl-Haut-Rhin" 2003.

Invitation

Nous invitons les villes jumelées des communes de la région « Solarregio Kaiserstuhl » à participer au concours solaire en essayant d’établir un autre lien des hommes au niveau de la protection du climat au travers des frontières.

Peu de scientistes doutent qu’il y ait un échauffement global de la terre. L’évitement de la catastrophe du climat devient de plus en plus un thème central de la politique et de la société. L'Union Européenne soutient les efforts nationaux pour réduire de façon significative les émissions nocives de gaz carbonique.

La participation est aussi possible, si vous êtes une commune jumelée d’une de ces communes suivantes:

Bahlingen, Bötzingen, Breisach am Rhein, Eichstetten am Kaiserstuhl, Endingen am Kaiserstuhl, Forchheim, Herbolzheim, Rheinhausen, Riegel, Teningen, Gottenheim, Ihringen, March, Merdingen, Umkirch, Vogtsburg im Kaiserstuhl.

L’association solaire s’espère un attrait caractéristique comme auprès d’un concours des habitants, de s’occuper de l’énergie solaire. Au niveau local une place particulièrement supérieure mais peut être aussi une place moyenne peut être communiquer comme stimulation pour autres activités. Les communes peuvent utiliser le concours par exemple lors des activités publicitaires pour le tourisme.

Le développement des énergies renouvelables devra toujours se faire conjointement à une politique ambitieuse de maîtrise des consommations d’énergies traditionnelles. A nous de changer notre comportement et d’engager la Région du Rhin Supérieur, et avec ce concours en particulier la région du Solarregio Kaiserstuhl sur la voie d’un développement durable.

Les trois premières places dans les deux concours seront marquées avec un document officiel.

1. Concours solaire thermique (Eau chaude /Air chaud)

a) Commune ayant la surface la plus grande en m² par habitant
b) Commune ayant le taux de croissance le plus élevé par habitant

2. Photovoltaïque

a) Commune ayant la puissance installée la plus élevée en kW/peak par habitant
b) Commune ayant le taux de croissance le plus élevé en kW/peak par habitant



Offener Brief an André-Claude Lacoste, Präsident der Behörde Reaktorsicherheit

 

Betrifft: Austritt von Radioaktivität beim AKW Fessenheim

 

Sehr geehrter Herr Lacoste,

 

die Autorité de Sûreté Nucléaire (ASN) veröffentlichte am 30. August 2010 eine Meldung über einen Zwischenfall im Zusammenhang mit einem radioaktiven Leck im AKW Fessenheim, Oberrhein, am 24 August 2010 [1].

Unter Berufung auf die Verwaltungsvorschrift 2003/4/EG [2] über den öffentlichen Zugang zu Informationen betreffs der Umwelt und Artikel 18 des Gesetzes Nr. 2006-686 vom 13. Juni 2006 über die Transparenz und die nukleare Sicherheit, fordern wir Sie auf, uns weitere Informationen über diesen Austritt von Radioaktivität innerhalb der kommenden 30 Tagen ab Erhalt dieses e-mail zukommen zu lassen. Darüber hinaus erinnern wir daran, daß die ASN gemäß der Verwaltungsvorschrift 2003/4/EG verpflichtet ist, verständliche, exakte und vergleichbare Informationen zu liefern.

 

Doch Ihre Veröffentlichung über den Austritt von Radioaktivität am 24 August 2010 im AKW Fessenheim erscheint uns besonders undurchsichtig und im Widerspruch zu dem von der ASN behaupteten Anspruch auf Kompetenz, Transparenz und Klarheit. Beim Lesen ihrer Meldung über diesen Zwischenfall betreffs des Austritts von Radioaktivität scheint es uns, als habe die ASN weder vom Maß der Radioaktivität noch von den damit in Verbindung stehenden Radionukleiden Kenntnis gehabt, die durch das Leck verursacht wurden. Schlimmer noch hat es den Anschein, daß die ASN das Gesundheitsrisiko der Bevölkerung aufgrund des

Austritts von Radioaktivität nicht präzise bestimmen konnte.

Tatsächlich beschreibt die ASN einen "unkontrollierten Austritt von 50 Kubikmeter radioaktiver Abgase", aber ...

 

* Sie beziffern nicht die Strahlungsaktivität in Becquerel (Bq), sondern geben nur Kubikmeter (m³) an, obwohl Radioaktivität in Becquerel (Bq) gemessen wird und nicht nach Volumen. Die Volumen-Aktivität wird daher in Bq pro m³ (Bq / m³) gemessen.

* Sie machen keine Angaben über Inventar der radioaktiven Gase, die entwichen sind.

* Sie machen keine Angaben über das Maß der Dosisleistung auf die umliegende Bevölkerung, die durch das Leck verursacht wurde.

* Sie erklären nicht, warum kein Meßinstrument zur Radioaktivitätskontrolle in Ordnung war, während die Radioaktivität austrat.

* Sie bezeichnen nicht das Gebäudes, in dem das radioaktiven Leck aufgetreten ist.

* Sie schreiben, Sie hätten keine Kenntnis von der Radioaktivität der Gase, die entwichen sind. Deshalb bitten wir Sie, zu erklären, was Ihnen erlaubt, davon zu schreiben, "dieses Ereignis hatte keine signifikante Auswirkung auf die Umwelt." Wir wollen wissen, wie der

Betreiber EDF seinerseits eine Auswertung der Radioaktivität vornehmen konnte.

 

Wir danken Ihnen im Voraus für die Zusendung der Auswertung der EDF über die Radioaktivität des unkontrollierten Austritts.

 

Hier folgt die Liste der Fragen, auf die wir ausdrücklich eine verständliche Antwort fordern:

1. Wie hoch war die radioaktive Aktivität der Gase, die ausgetreten sind? Vielen Danke im Voraus für eine genaue Mengenangabe in Bq / m³.

2. War das Reservoir, das die radioaktiven Gase enthielt, mit einem Gerät zur Messung der Radioaktivität ausgestattet? Wenn ja, warum war es nicht in Betrieb?

3. War der Schornstein mit Sensoren für Radioaktivität ausgestattet? Wenn ja, warum haben die Sensoren die Radioaktivität der ausgetretenen Gase nicht gemessen?

4. Welche Radionuklide sind aus dem Reservoir ausgetreten? Vielen Dank im Voraus für eine präzise und vollständige Bestandsaufnahme.

5. In welchem Gebäude das AKW Fessenheim befinden sich das Reservoir und der Schornstein, aus dem die radioaktiven Gase entwichen sind?

6. Wie hoch ist die Dosisleistung für die Bevölkerung der Umgebung, die durch diesen Austritt von Radioaktivität verursacht wurde? Vielen Dank im Voraus für eine Antwort mit der offiziellen Übersicht über das Maß der Dosis-Äquivalenz-Leistung, das heißt in Sievert pro Stunde.

Mit freundlichen Grüßen

Der Verwaltungsrat des Netzwerks "Sortir du nucléaire".

Kontakt: Remi Verdet



Aktualisiert (Mittwoch, den 29. September 2010 um 08:20 Uhr)